Vollstationär - wenn es zuhause nicht mehr geht

Bei vollstationärer Pflege zieht der pflege- und betreuungsbedürftige Mensch aus der häuslichen Umgebung in ein Alten- und Pflegeheim ein. Meist geschieht dies, weil eine pflegerische Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann. Vor dem Heimeinzug, der einen erheblichen Einschnitt in das bisherige Leben bedeuten kann, führen wir in der Regel ein umfassendes Beratungsgespräch. In diesem wird auch thematisiert, welche Wohnform – Einzel- oder Doppelzimmer – für die individuelle Situation die sinnvollere ist.

 

 

Bei der Klärung der Kosten spielt die Pflegeeinstufung des Bewohners eine wichtige Rolle. Die Pflegekasse übernimmt einen erheblichen Teil der Kosten.  Das zuständige Sozialamt tritt dann ein, wenn eine Eigenfinanzierung nicht möglich sein sollte. Fragen diesbezüglich können gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort beantwortet werden.

 

Kosten: siehe Tabelle